Rechenwerkzeuge
MTU-/Paketgrößenrechner
Moduslliert L2-, L3-, Tunnel- und Transport-Overhead, um verbleibenden Payload bei gegebener Interface-MTU zu schätzen.
Nützlich für MSS-Tuning, Overlay-Validierung und Transport-Overhead-Planung.
Gedacht für Fehlerbilder, bei denen ein Dienst „meist funktioniert“, bis Encapsulation sich stapelt und Pakete fragmentieren, verschwinden oder eine kleinere TCP-MSS erzwingen als dokumentiert.
Welche Fragen diese Seite beantwortet
Der Rechner hilft, Payload-Platz nach VLAN-Tags, MPLS-Labels, GRE, VXLAN, Geneve, IPsec, WireGuard oder Transportheadern zu schätzen. Er liefert schneller einen Startpunkt als Kopfrechnen mit Headergrößen, besonders beim Vergleich mehrerer Overlay-Designs oder bei der Erklärung, warum eine gewählte Interface-MTU weniger Platz lässt als Anwendungsteams erwarten.
Ergebnis lesen
Betrachten Sie die Basis-MTU als Budget und die gewählten Encapsulations als Verbraucher dieses Budgets. Der verbleibende Payload ist das Betriebssignal: Er zeigt grob, wie viel Platz für das relevante Paket bleibt. Bei TCP führt das meist zu MSS; bei Tunneln zeigt es, ob das Overlay eine größere Underlay-MTU oder aggressiveres Endpoint-Tuning braucht.
Was es nicht garantiert
Header-Bilanzierung hilft bei der Planung, doch Anbieter und Deployments zählen Bytes je Layer unterschiedlich; manche Sicherheits- oder Tunnelmodi ändern Overhead je Konfiguration. Für Produktion dient diese Seite zum Eingrenzen des Designs; bei knappem Puffer mit Doku und Paketmitschnitten bestätigen.